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Was ist CBD? Der ultimative Leitfaden Rund ums Cannabidiol

Cannabis genießt auch heute noch immer einen schlechten Ruf, obwohl es eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt ist. Cannabis wird seit Jahrtausenden in der traditionellen Medizin verwendet und aus den Fasern der Hanfpflanze können z. B. Lebensmittel, Kleidung und Papier auf nachhaltige Art und Weise hergestellt werden.

Cannabis wird in der Gesellschaft jedoch nach wie vor als “high-machende” Droge angesehen. Neben dem berauschenden THC hat die Cannabispflanze jedoch noch einiges mehr zu bieten: nämlich CBD! Während für einige von uns CBD längst zum Alltag gehört, ist es für viele noch immer ein Rätsel. In diesem Leitfaden beantworten wir Ihnen alle wichtigen Fragen rund um CBD und deren Wirkweisen.

Das Ziel dieser Seite ist es, ein lebendes CBD-Dokument zu erschaffen, welches von Zeit zu Zeit aktualisiert wird. Insbesondere soll der Leitfaden Menschen aber auch Ärzten dienen, die sich mit dem Thema CBD tiefer auseinandersetzen wollen. Der Leitfaden ist so aufgebaut, dass es einfach ist, jedem Schritt zu folgen und wenn gewünscht, tiefer in ein explizites Thema einzutauchen.

Was ist CBD?

Wesentliche Erkenntnisse

Der CBD-Effekt:Wirkungseintritt, Dauer und Aufnahme von CBD im Körper.Mehr über die Wirkung erfahren

Wieviel CBD brauche ich?Dosierungsrichtlinien, Einnahmeempfehlungen und Umrechnung von CBD.Jetzt korrekt dosieren

Ist CBD nicht illegal?Ist CBD nicht ein Betäubungsmittel, welches berauscht und darf ich überhaupt noch ins Auto steigen?Rechtslage erkunden

Sie möchten die Welt des CBDs direkt erkunden?

CBD und über weitere 100 Cannabinoide in der Hanfpflanze

CBD ist neben dem bekannten THC eines der Hauptwirkstoffe aus der Hanfpflanze. Die CBD Abkürzung steht für Cannabidiol. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt CBD weder psychoaktiv noch berauschend. Auf die Frage ob CBD high macht, kann also eindeutig gesagt werden: Nein!

THC und CBD sind organische Verbindungen in der Hanfpflanze, welche als Cannabinoide. bezeichnet werden. Neben diesen beiden gibt es noch viele weitere Cannabinoide. Bis heute konnten über 100 verschiedenen Cannabinoide identifiziert werden. Die Hanfpflanze besteht aus aus über 450 Bestandteilen, neben Cannabinoide gibt es Terpene, Flavonoide und anderen Pflanzenstoffe.

Vertiefen Sie Ihr CBD-Wissen

Cannabinoide interagieren mit dem Endocannabinoid-System

Im Jahr 1963 wurde CBD als wichtigster nicht-psychoaktiver Wirkstoff in der Cannabispflanze vom israelische Forscher Raphael Mechoulam identifiziert. Ungefähr 30 Jahre später wurde dann das Endocannabinoid System (ECS), ebenfalls von Raphael Mechoulam in Zusammenarbeit mit einem Forscherteam des National Institute of Mental Health in Maryland/USA entdeckt. Cannabidiol kann als exogenes Cannabinoid im menschlichen Körper durch ein Zusammenspiel mit dem ECS interagieren.

Das ECS ist ein Teil des menschlichen Nervensystems und ist auch in jedem Säugetier wiederzufinden. Das ECS besteht aus Rezeptoren und Liganden, also Stoffen, die sich an die Rezeptoren binden können und diese dadurch aktivieren. Die wichtigsten Rezeptoren im ECS sind die CB1- und CB2-Rezeptoren. Beide Rezeptoren helfen dabei, das CBD an die entsprechenden Stellen im Endocannabinoid-System zu verteilen und dieses dadurch zu beeinflussen. Rezeptoren von diesem Typ sind im gesamten Körper vorzufinden. Darum wird auch davon ausgegangen, dass das ECS an vielen verschiedenen Prozessen und Abläufen im Körper beteiligt ist. Das ECS ist für die Regulierung unseres Nervensystems zuständig und hat somit einen Einfluss auf diverse Funktionen im Körper, wie z. B. die Muskelentspannung, Schmerzlinderung, das Schlafverhalten, sowie die Wundheilung.

Der CB1-Rezeptor spielt vor allen Dingen für unsere motorischen, mentalen, als auch emotionalen Kräfte eine Rolle. Er beeinflusst unter anderem unsere Bewegungsfähigkeit, die Koordination, unsere Stimmung, aber auch die Konzentrationsfähigkeit und unser Erinnerungsvermögen. Die CB2-Rezeptoren beeinflussen dafür das gesamte Immunsystem und haben eine lindernde Wirkung auf das Schmerzempfinden und Entzündungen.

Was bisher noch nicht ausreichend erforscht wurde ist, ob CBD die Cannabinoid-Produktion im Körper anregt oder direkt auf die Rezeptoren im Körper einwirkt. Hier stehen der Wissenschaft noch keine ausreichenden Kenntnisse zur Verfügung.

Des Weiteren hat CBD einen Einfluss auf den Vanilloid-Rezeptor Typ1 im Körper. Dieser wurde in einer Studie von T. Bisogno, L. Hanus, L. De Petrocellis, S. Tchilibon, D. E. Ponde, I. Brandi, A. S. Moriello, J. B. Davis, R. Mechoulam, V. Di Marzo im Zusammenhang mit CBD erforscht.[1]

Lernen Sie das ECS und den CB1- und CB2-Rezeptor im Detail kennen

Wie wirkt CBD?

Cannabidiol, eins der Cannabinoide der weiblichen Hanfpflanze, wirkt im menschlichen Körper durch ein Zusammenspiel mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System. Dieses ist für die Regulierung unseres Nervensystems zuständig und hat somit einen Einfluss auf diverse Funktionen im Körper, wie z. B. die Muskelentspannung, Schmerzlinderung, das Schlafverhalten, sowie die Wundheilung. CBD beeinflusst die Produktion des körpereigenen Cannabinoids Anandamid positiv, welches für die Ausschüttung von Glückshormonen zuständig ist.

Der menschliche Körper verfügt über körpereigene Cannabinoide sowie Cannabinoid-Rezeptoren im Endocannabinoid-System. Dafür ist der CB1-Rezeptor im Gehirn und der CB2-Rezeptor im Rest des Körpers wichtig. Beide Rezeptoren helfen dabei, das CBD an die entsprechenden Stellen im Endocannabinoid-System zu verteilen und dieses dadurch zu beeinflussen. Durch diesen Vorgang können wichtige Stoffwechselprozesse ausbalanciert werden.

Der CB1-Rezeptor spielt vor allen Dingen für unsere motorischen, mentalen, als auch emotionalen Kräfte eine Rolle. Er beeinflusst unter anderem unsere Bewegungsfähigkeit, die Koordination, unsere Stimmung, aber auch die Konzentrationsfähigkeit und unser Erinnerungsvermögen. Die CB2-Rezeptoren beeinflussen dafür das gesamte Immunsystem und haben eine lindernde Wirkung auf das Schmerzempfinden und Entzündungen.

Was bisher noch nicht ausreichend erforscht wurde ist, ob CBD die Cannabinoid-Produktion im Körper anregt oder direkt auf die Rezeptoren im Körper einwirkt. Hier stehen der Wissenschaft noch keine ausreichenden Kenntnisse zur Verfügung.

Des Weiteren hat CBD einen Einfluss auf den Vanilloid-Rezeptor Typ1 im Körper. Dieser wurde in einer Studie von T. Bisogno, L. Hanus, L. De Petrocellis, S. Tchilibon, D. E. Ponde, I. Brandi, A. S. Moriello, J. B. Davis, R. Mechoulam, V. Di Marzo im Zusammenhang mit CBD erforscht.[1]

Wieviel CBD benötige ich?

Wieviel CBD Sie am Tag zu sich nehmen, hängt von der Anwendungsmenge, der Dosierung und Ihrer Körpergröße ab. Für den alltäglichen, regelmäßigen Gebrauch kann die sogenannte Mikrodosierung ausreichend sein. Für Menschen die CBD aufgrund chronischer Beschwerden einsetzen, kann die Dosis durchaus höher ausfallen (Standarddosis). Für dauerhaft schwere Erkrankungen, wie z. B. Epilepsie oder Krebs können medizinische Makrodosen verabreicht werden. In Sachen Dosierung ist es notwendig einen Arzt oder Apotheker hinzuziehen, um eine detaillierte Anwendungs- und Dosierungsanleitung zu erhalten.

Die Grundlage für die Bildung einer Dosierungsanleitung kann dem Buch „CBD: A Patient’s Guide To Medical Cannabis“ von Leonard Leinow und Juliana Birnbaum entnommen werden. Sie sind Spezialisten für CBD und Pioniere in diesem Bereich der Hanfindustrie. In diesem Buch werden mögliche Anwendungsbereiche wie nachfolgend zugeordnet.

Im Artikel CBD Öl Dosierung finden Sie tiefergehende Informationen zur idealen Dosierung. Ein Anleitung zu genaue Aufnahme gibt es hier: CBD Öl Einnahme.

Die Herstellung von CBD

Cannabidiol (CBD) kommt in der weiblichen Hanfpflanze vor, die auch als Cannabis Sativa bekannt ist. CBD-reicher Nutzhanf darf aufgrund des niedrigen THC-Gehaltes legal in Deutschland angebaut werden. Da die rechtlichen Aspekte in vielen Ländern einen THC Anteil von 0,2 % vorschreiben, ist in CBD Produkten nur ein minimaler Anteil von THC enthalten, in vielen Produkten sind sogar gar keine THC Bestandteile vorzufinden.

Sobald die Pflanzen reif zur Ernte sind, werden die wirkstoffreichen Blüten der Cannabispflanze verwendet, um CBD Öl oder CBD Isolat herzustellen. Die Gewinnung von CBD Öl geschieht auf viele unterschiedliche Arten. Besonders hochwertig sind Cannabidiol Extrakte aus CO2-Extraktion. Durch die hitzefreie CO2-Extraktion bleibt das komplette Pflanzenstoffspektrum sowie alle Phytocannabinoide, ausgenommen THC, enthalten. Die bessere Wirkung von CBD Vollspektrum Extrakten gegenüber CBD Isolaten wurde in vielen Studien belegt. Der Grund hierfür ist der Entourage-Effekt, der besagt dass alle Wirkstoffe im Verbund verstärkend wirken können als isoliert.

Rechtslage

CBD lässt sich nach Gebrauch drei bis vier Stunden im Körper nachweisen, was allerdings von der Körpergröße, dem Gewicht, der allgemeinen Verfassung der Person und der Dosierung abhängt. Wenn CBD über einen längeren Zeitraum regelmäßig angewendet wird, kann die Wirkung bis zu einer Woche im Blut nachweisbar sein.

Der Richtige Umgang mit CBD Produkten

Zu den vielfältigen Produkten von CBD gehören neben CBD Öl, Vaporizern, Pastillen, CBD Kapseln, Kristallen, Tees, und Pasten mittlerweile auch CBD für Tiere.

Die große Auswahl an CBD Produkten

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