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Corona und Psyche
Corona und Psyche
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Der Einfluss von Corona auf die Psyche

Die Corona Pandemie hat jeden unerwartet getroffen und viele Menschen regelrecht in Angst und Schrecken versetzt. Denn der Einfluss von Corona auf die Psyche kann unserer Gesundheit genauso zusetzen, wie das Virus selbst. Die Zahl der psychischen Beschwerden hat sich seit dem Ausbruch des Sars-CoV-2 Virus (Covid-19) in Deutschland verdoppelt. Psychiater und Psychotherapeuten brauchen mittlerweile sogar schon Unterstützung, so groß sind die Anfragen von Menschen, die jetzt Hilfe benötigen. Besonders unerwartet kamen die derzeitigen Ausgangssperren und die starke Einschränkung der sozialen Kontakte. Die Schließung vieler Einrichtungen, wie Bars, Cafés, Restaurants und Clubs, sowie Schulen und Büros, gibt vielen Menschen ein Gefühl der Unsicherheit und Überforderung: Was tun mit so viel Zeit zu Hause in den eigenen vier Wänden?

Auch das Abhandenkommen der altbewährten Routine macht unter Umständen Stress. Viele Eltern müssen sich nun neben dem Home Office auch um Ihre Kinder kümmern und diese zu Hause unterrichten. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die so gut wie gar keine sozialen Kontakte mehr haben und nun unter der Isolation leiden.

Das belastet die Nerven, kann zu Panikattacken führen, Depressionen hervorrufen, Schlafstörungen befördern und somit auch das Immunsystem schwächen. Denn je mehr wir uns sorgen, desto mehr Cortisol produziert der Körper und desto stärker geht das gesamte Immunsystem auf Alarm. Wenn das zum Dauerzustand wird erhöht sich die Anfälligkeit für Krankheiten jeglicher Art.

Stresssymptome im Zusammenhang mit dem Endocannabinoid-System

Gerade in Zeiten wie diesen wird vielen Menschen deutlich, welche Bedeutung der Begriff „Gleichgewicht“ im Alltag hat. Die Nerven zu behalten und auf das eigenen Stresslevel zu achten wird zur täglichen Herausforderung. Dies kann ein unausgeglichenes Endocannabinoid-System zur Folge haben und so im schlimmsten Fall zu ernsthaften Störungen im Körper führen.

Endocannabinoide regulieren und beeinflussen direkt und indirekt eine Vielzahl an physiologischen Systemen wie beispielsweise Energie-Gleichgewicht, Stoffwechsel, Schlafverhalten, Stressreaktion und Gemütslage. Eine gezielte Beeinflussung des Endocannabinoidgleichgewichts kann mit exogenen Cannabinoiden, wie CBD von großem Nutzen sein. Ein ausgeglichenes Endocannabinoid-System kann dem Organismus aktiv zu einer Widerstandsfähigkeit bei Stress und starker Beanspruchung verhelfen. Gerade in Zeiten der Coronakrise sollten Ängstlichkeit und Stress erfolgreich bewältigt werden (Stress-Resilienz).

CBD Öl, CBD Paste oder CBD Hanftee, können eine Vielzahl an Terpenen, Flavonoiden, Vitaminen und Antioxidationsstoffe beinhalten, welche sich ebenso positiv auf das Endocannabinoid System auswirken können. Die Symbiose wiederum kann eine positive Wirkung auf das gesamte Wohlbefinden haben. Denn nichts ist gesünder als eine ganzheitliche Entspannung für Körper, Geist und Seele!

5 Tipps um die Psyche zu stärken

Besondere Zeiten brauchen besondere Mittel, um uns mental und physisch auf Trapp zu halten. Deswegen bieten wir Ihnen hier einige Tipps, um mit Ruhe und Kraft durch den Alltag zu kommen.

  1. Regelmäßiges Yoga, Work-Out, Jogging oder Stretching: Nichts kurbelt den Blutkreislauf und die Endorphin-Produktion mehr an, als körperliche Aktivität! Am besten gleich früh an der frischen Luft. Nach dem Schwitzen kann das CBD Öl direkt auf die Muskeln aufgetragen werden.
  2. Sonnenlicht! Auch wenn jetzt die Routine mehr zu Hause stattfindet, ist es trotzdem wichtig, regelmäßig an die frische Luft zu gehen und sich mit Vitamin D durch die direkte Sonneneinstrahlung aufzutanken. Das hebt die Stimmung!
  3. Soziale Kontakte, wenn auch online, sind unabdingbar. Wenn Freunde und Familie gerade nicht in Reichweite sind, ist es wichtig öfter zu telefonieren, sich auf Social Media zu schreiben oder einfach mal die Nachbarn auf der Strasse beim nächsten Spaziergang anzulächeln. Das verbindet und gibt eine gutes Gefühl. Auch Initiativen, die Ältere oder kranke Menschen mit Einkäufen unterstützen, geben ein gutes Gefühl und öffnen das Herz. Das hebt die Stimmung und gibt ein Gefühl der Zugehörigkeit.
  4. Routine ist das Ah und Oh in diesen speziellen Zeiten. Auch wenn das Büro jetzt zu Hause ist, bleibt es wichtig zur gleichen Zeit aufzustehen, sich normal anzuziehen, Pausen einzulegen und auch für Freizeit, wie Bücher lesen oder Filme schauen, und Kontakte Platz zu lassen.
  5. Kreativität ist das Allheilmittel, wenn es zu unerwarteten neuen Lebensumständen kommt. Durch malen, schreiben, nähen, basteln, backen, kochen oder pflanzen wird unsere rechte Gehirnhälfte angeregt, die dafür da ist unsere Gefühle auszudrücken und mehr im Hier und Jetzt zu verweilen. Durch kreative Tätigkeiten lösen sich unangenehme Gefühle auf und die Entspannung tritt wie von selbst ein. Der Kopf schaltet ab und die innere Muse tritt in Aktion. Ahoi!

Das heisst, damit der Einfluss von Corona auf die Psyche keine negative Spirale nach unten bewirkt, ist das beste Mittel sich täglich um seine Bedürfnisse zu kümmern und die Gesundheit auf Vordermann zu bringen. Hierbei steht das allgemein Wohlbefinden ganz weit oben auf der Liste. Und wenn doch einmal alles zu viel werden sollte, und Ihnen die Decke buchstäblich auf den Kopf fällt, melden Sie sich bei einem Therapeuten und reden über das was Sie belastet! Danach sieht die Welt meist schon ganz anders aus.

Wir wünschen Ihnen eine entspannte und erholsame Zeit!

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