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FAQ

Was ist CBD (Cannabidiol)?

Neben Terpenen, Flavonoiden und anderen Pflanzenstoffen, konnten bislang 70 Phytocannabinoide in der Hanfpflanze nachgewiesen werden.  Davon sind am besten bekannt die Tetrahydrocannabinole (THCs), Cannabidiole (CBDs), Cannabinole (CBNs) sowie Cannabigerole (CBGs). Der psychoaktive bzw. berauschende Bestandteil von Cannabis ist das Tetrahydrocannabiol (THC), der nicht-psychoaktive Inhaltsstoff ist das Cannabidiol. CBD gilt daher als effektive, gut verträgliche und vor allem sichere Komponente der Hanfpflanze und ist für die Selbstmedikation besonders interessant, da es antientzündliche, antiepileptische und antischizophrene Eigenschaften, ohne dämpfende Nebenwirkungen, entfalten kann. Wir müssen hier gleichzeitg klarstellen, dass dies aufgrund der derzeitig rechtlichen Lage keine Heilversprechen darstellen.

Ist CBD Öl wirklich THC frei? Wird man davon High?

Die von uns angebotenen Produkte haben keinerlei psychoaktive Wirkung und machen demnach definitiv nicht high. Sie können nach der Anwendung von CBD Produkten ohne jegliche Einschränkung Auto fahren, arbeiten oder Sport treiben. Natürlich werden die Inhaltsstoffe von CBD Produkten in keinem Drogentest nachgewiesen. Es handelt sich ganz einfach nicht um eine Droge, sondern um freiverkäufliche Nahrungsergänzungsmittel, die jeder einnehmen kann.

Sind Nebenwirkungen von CBD bekannt?

Es sind bis dato nur sehr vereinzelt leichte Nebenwirkungen wie ein trockenes Mundgefühl, Schläfrigkeit und niedriger Blutdruck aufgetreten. Falls Sie bereits verschreibungspflichtige Medikamente zu sich nehmen, kontaktieren Sie bitte vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker.

Wie viele Tropfen des CBD Öls soll ich einnehmen?

Die Standard-Dosis pro Tag beträgt 10-100 mg. Dahingehend wir eine Einnahme von 3×3 Tropfen pro Tag empfohlen, welche auf Erfahrungen von Apothekern, Ärzten und Verwendern beruht. Diese Dosierung kann danach individuell angepasst werden.

CBD-Öl, ist das eigentlich legal?

CBD als Nahrungsergänzungsmittel: Cannabidiol ist nach Regelung des §2(3) des deutschen Arzneimittelgesetzes kein Arzneimittel. Vielmehr ist die Verwendung von ernährungsfördernden Pflanzen-Rohstoffen wie CBD in der EU-Nahrungsergänzungsmittel-Richtlinie 2002/46/EG ausdrücklich als Gegenstand einer Nahrungsergänzung vorgesehen und frei am Markt zu erwerben.

Natürlich darf man Cannabis-Extrakte außerhalb von Apotheken kaufen, solange der THC-Gehalt (THC ist eines von 133 Cannabinoiden in der Hanf-Pflanze) unter 0,2% beträgt. Innerhalb der EU dürfen Produkte nur unter 0,2% THC beinhalten. Darunter sind diese Hanf-Produkte frei verkäuflich. In der Schweiz gelten 1% THC Gehalt.

Natürlich halten wir uns an geltende Gesetze und vertreiben ausschließlich Cannabis-Extrakte, bei denen der THC-Gehalt unter der Grenze von 0,2% liegt.

Wie soll ich die CBD Tropfen einnehmen?

Zur Einnahme wird das Öl unter die Zunge getropft und dort so lange wie möglich behalten. Der Bereich unter der Zunge ermöglicht die optimale Aufnahme des CBD-Öls und seiner Inhaltsstoffe, während der Magen nur einen Teil des CBDs aufnimmt. Das Produkt ist zur oralen Einnahme gedacht und darf nicht geraucht, vaporisiert, gedabbt oder verdampft werden. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei zweimal täglich drei bis zehn Tropfen.

Dürfen Schwangere CBD zu sich nehmen?

Wir raten in der Schwangerschaft und während der Stillzeit von der Einnahme von CBD Produkten ab.

Warum ist mein CBD Öl ein Aromaöl und laut Verpackung zum Verzehr nicht geeignet?

Aromaöle/ätherische Öle sind grundsätzlich zur Einnahme geeignet und werden traditionell auch innerlich angewendet. CBD Öle sind was die Deklaration angeht, in vielen verschiedenen Produktgruppen zu finden. So kann Hersteller X sein CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel deklarieren, Hersteller Y als Mundöl (also kosmetisches Produkt) und Hersteller XY als Aromaöl/ätherisches Öl. All diese verschiedenen Deklarationen setzen unterschiedliche gesetzliche Vorgaben voraus.
So kann bei der Entscheidung für die Deklaration als Aromaöl weiters unterteilt werden, ob das Produkt als:

– Bedarfsmittel zur Anwenung für die Raumbeduftung
– Kosmetikum zur Anwendung z.B. in Hautpflegeprodukten, in Öleinreibungen, als Badezusatz usw.
– Lebensmittel zur Aromatisierung von Lebensmitteln und damit auch zur Einnahme

angemeldet werden soll.

Wird nun das Aromaöl als Bedarfsmittel oder Kosmetikum angemeldet, muss von Rechts wegen auf der Verpackung “Zur Einnahme nicht geeignet” angebracht werden.

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