CBD Trägeröl

Welche Bedeutung hat das CBD Trägeröl?

Jedes CBD Öl hat ein CBD Trägeröl welches auf Basis von MCT (Mittelkettige Triglyceride), Hanfsamen-Öl, Avocadoöl, Olivenöl und weiteren Ölen hergestellt werden kann. Wie unterscheiden sich diese Öle? Spielt dieses sogenannte „Trägeröl“ eine besondere Rolle? Wir werden das Thema in diesem Artikel ausführlich untersuchen und diesbezügliche Fragen beantworten.

Wenn Sie sich das Etikett Ihres CBD Öls ansehen, werden Sie feststellen, dass es mehr als nur Hanfextrakt enthält. Wie der Name schon sagt, enthält ein CBD Öl auch ein Öl – in der Regel ein Pflanzenöl oder pflanzliches Glycerin. Diese sogenannten Trägeröle erfüllen einen wichtigen Zweck: sie helfen den Wirkstoff, in diesem Fall CBD, in den Körper zu transportieren.

Es gibt viele verschiedene Trägeröle die in CBD-Produkten verwendet werden, wie zum Beispiel: Kokosnuss-, MCT-, Palm-, Oliven-, Avocado-, Hanf-, Sesam- und Traubenkern-Öl – jedes mit seinen spezifisch positiven und negativen Eigenschaften. In diesem Artikel befassen wir uns mit allem, was Sie über die Auswahl der Trägeröle wissen müssen. Wir betrachten konkret MCT, Oliven-, Hanf-, Traubenkern-Öl und Glycerin, einschließlich der jeweiligen Vor- und Nachteile dieser Öle.

Fangen wir also an.

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Was ist ein CBD Trägeröl?

Wie der Name schon sagt, „trägt“ ein Trägeröl das CBD (Cannabidiol) und andere Phytochemikalien. Es handelt sich um eine einfache Formel: das Trägeröl dient als Lösungsmittel, um die Wirkstoffe der Hanfpflanze aus dem Hanfextrakt herauszulösen, damit sie anschließend leichter verwertbar sind. Dieses Konzept ist nicht nur bei CBD-Produkten üblich, sondern zum Beispiel auch bei der Herstellung von Kool-Aid (amerikanisches Getränkepulverkonzentrat), wo das aromatisierte Getränkepulver in Wasser aufgelöst wird, oder bei der Herstellung von Seifenwasser zum Waschen des Geschirrs. Der einzige Unterschied besteht hier darin, dass bei CBD Öl ein Fett als Lösungsmittel anstelle von Wasser verwendet wird. Das liegt daran, dass Cannabinoide fett- und nicht wasserlöslich sind.

Welche Vorteile hat die Verbindung von Trägerölen und CBD?

Es gibt drei Hauptgründe für die Verwendung von Trägerölen. Lassen Sie uns auf jeden Einzelnen näher eingehen.

1. Trägeröle verbessern die CBD-Absorption

Einer der Hauptgründe, warum CBD Öl Hersteller Hanfextrakte, wie CBD, in einem Trägeröl verdünnen, ist die Verbesserung der Absorption im Darm, da CBD wie gesagt eine fettlösliche Substanz ist.

Der Körper verfügt über zwei unterschiedliche Wege zur Aufnahme von Substanzen und Wirkstoffen: einen wasserlöslichen und einen fettlöslichen Weg. Die Absorption von Stoffen erfolgt jeweils in den “Arbeitseinheiten” des Darmtraktes, genau genommen den Mikrovilli.

Wasserlösliche Verbindungen, wie zum Beispiel die meisten Aminosäuren, Zucker und Mineralien, gelangen direkt über die Darmschleimhaut in das wasserbasierte Blut. Von hier aus werden sie durch den Körper weitertransportiert. In der obigen Abbildung gelangen wasserlösliche Substanzen in den roten Bereich unter der Oberfläche (das Blut).

Fettlösliche Substanzen, wie CBD, können dagegen nicht direkt über den Darm in die Blutbahn gelangen. Sie müssen zuerst in winzige Tröpfchen, “Mizellen” genannt, verpackt werden. Diese Mizellen gelangen dann in das Fettlymphgewebe – ein Netzwerk aus fettbasierten Verbindungen und Immunzellen. Über diese Lymphwege wandern sie anschließend den Körper hinauf und gelangen schließlich direkt über das Herz in die Blutbahn. In der obigen Abbildung stellen die grünen Kanäle (die sogenannten Lacteals) die Lymphwege dar. Diese Kanäle verteilen das CBD (und andere Cannabinoide) im gesamten Lymphsystem.

Für die Aufnahme von Fetten in den Körper, sind eine Reihe von Enzymen im Verdauungstrakt erforderlich, welche die Fettmoleküle durch Aufspaltung und Umwandlung in Mizellen für die Absorption vorbereiten. Wenn wir Fette verzehren, senden Geschmacksrezeptoren in unserem Mund Signale an den Verdauungstrakt, um diese notwendigen Enzyme vorzubereiten.

Wird CBD zusammen mit anderen Fetten eingenommen, wird auch hier dem Körper signalisiert, sich auf die Fettaufnahme vorzubereiten. Dies bewirkt automatisch eine verbesserte Aufnahme von CBD in den Körper.

2. Trägeröle erleichtern die Dosierung

Der Unterschied zwischen 5 mg und 50 mg reiner CBD-Kristalle ist schwer zu erfassen: 50 mg dieser hochgradig raffinierten CBD-Quelle sind etwa so groß wie ein Streichholzkopf.

Um präzise Dosierungen, wie zum Beispiel 7,5 mg zu erhalten, wäre eine Präzisionswaage erforderlich, da derartige Abmessungen mit bloßem Auge nicht exakt durchgeführt werden können. Eine solche Anschaffung technischer Gerätschaften wäre jedoch für die meisten CBD-Nutzer einfach unrealistisch, kompliziert und zu teuer.

Die Lösung für eine korrekte Dosierung besteht also darin, die CBD-Kristalle in ein Trägeröl zu verdünnen – z.B. 100 mg, 300 mg, 600 mg oder 1000 mg CBD pro Flasche – wie auf den meisten CBD Ölen angegeben.
Diese CBD Öl-Lösung ist anschließend einfacher und genauer zu dosieren, als die Reinsubstanz. Die gleiche 50 mg-Dosis kann nun durch Zählen der Öltropfen oder durch Messen der Flüssigkeit in einem Messlöffel bestimmt werden.

3. Trägeröle und ihre Vorteile

Kokosnussöl ist allgemein für seine antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften bekann. Olivenöl Phenole tragen zum Schutz der Blutfette vor oxidativem Stress bei. Andere Trägeröle bieten antioxidative Vorteile, liefern dem Körper eine geringe Menge an Energie oder stellen nützliche Omega-3- und 6-Fettsäuren zur Verfügung.

Natürlich würden die meisten dieser Vorteile relativ große Mengen des Trägeröls erfordern: wirksame Dosierungen dieser Fette beginnen normalerweise bei der 10 ml-Marke und darüber, wohingegen eine Dosierung CBD Öl in der Regel nur bei 1 – 10 ml liegt, abhängig von der Stärke des Öls.

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Was ist ein gängiges CBD Trägeröl?

Verschiedene CBD-Marken verwenden unterschiedliche Trägeröle, und einige kombinieren sogar mehrere Trägeröle in einem Produkt, um eine einzigartige Mischung zu erhalten.

Das bei weitem am häufigsten verwendete Trägeröl zur Herstellung von Hanfölen ist MCT-Öl (Mittelkettiges Triglyceridöl), aber es gibt wie gesagt viele weitere mögliche CBD-Trägeröle.

Lassen Sie uns deswegen die 5 gebräuchlichsten Trägeröle, die von Firmen verwendet werden, betrachten und deren jeweilige positive und negative Eigenschaften näher erläutern.

1. Mittelkettiges Triglycerid (MCT-) Öl

Fettmoleküle, die in der Natur produziert werden, sind normalerweise in Dreiergruppen angeordnet: „Triglyceride“ genannt.

Ein Triglycerid besteht im Wesentlichen aus einer Kombination von drei Fettsäuren unterschiedlicher Länge (kurz-, mittel- und langkettig) und einem zuckerhaltigen Glycerid-Rückgrat, das alles zusammenhält. Auf diese Weise kommen Fette sowohl in Pflanzen als auch bei Tieren vor.

Die Länge der Fettsäureketten wird durch die Anzahl der Kohlenstoff-Atome, aus denen sie bestehen, bestimmt:
– kurzkettige Fettsäuren: 2-5 Kohlenstoff-Atome
– mittelkettige-Fettsäuren: 6-12 Kohlenstoff-Atome
– langkettige Fettsäuren: 13 oder mehr Kohlenstoff-Atome

MCT-Öl wird aus Kokos- oder Palmölen gewonnen, welche von Natur aus reich an Triglyceriden aus mittelkettigen Fettsäuren wie Capronsäure (C6), Caprylsäure (C8), Caprinsäure (C10) und Laurinsäure (C12) sind.

Mittelkettige Fettsäuren gelten als hervorragende CBD-Trägeröle, da sie aufgrund ihrer kürzeren Struktur im Verdauungstrakt sofort aufgenommen werden können und nicht erst in kleinere Teile zerlegt werden müssen – was eine wesentlich langsamere Absorptionsrate zur Folge hätte.

Kurzkettige Fettsäuren sind nicht erwünscht, da diese als Hauptnahrungsquelle für die im Darm lebenden Bakterien dienen – was bedeutet, dass sie von unseren Bakterien schneller verzehrt werden, als der Körper sie aufnehmen kann.

MCT-Öle sind also ideal für den Einsatz als CBD Öl ausgestattet und außerdem, aufgrund des großen Angebotes an Kokos-, Soja- und Palmölen auf dem Markt, besonders preiswert.

Vor- und Nachteile von MCT-Öl

VorteileNachteile
eine günstige Trägeröl-Quellees fehlen weitere Phytochemikalien und Antioxidantien, die bei anderen Trägerölen vorhanden sind
besitzt eine hohe Lösungswirkung, sodass hochwirksame CBD Öle schnell und effizient vom Verdauungstrakt aufgenommen werden könnenverfügt über wenig bis gar keinen Geschmack
ist oftmals hochgradig verarbeitet

2. Hanfsamenöl

Nicht zu verwechseln mit dem Hanföl, das aus den Hanfblüten gewonnen und zur Herstellung von Vollspektrum-Hanfextrakt und CBD-Isolat verwendet wird. Hanfsamenöl wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen. In diesen Ölen sind praktisch keine Cannabinoide oder Terpene enthalten.

Obwohl die Hanfsamen normalerweise keine Cannabinoide enthalten, legen Untersuchungen nahe, dass Hanfsamenöl Spuren von Cannabinoiden aufweisen kann, wenn die Samen mit dem Harzöl – das von den Hanfblüten abgesondert wird – in Kontakt kommen. Da wir die Cannabinoide aber ohnehin der CBD-Mischung hinzufügen, um Hanföl herzustellen, ist dieser Einwand zu vernachlässigen.

Zahlreiche Experten argumentieren, dass die Herstellung von CBD Ölen aus Hanfsamenöl die Wirkung auf den Organismus noch verstärken kann, da in den Samen zusätzlich noch weitere vom Hanf produzierte Phytochemikalien enthalten sind, die ansonsten nicht im, aus Blättern und Blüten hergestellten, Extrakt vorkommen.

Hanfsamenöl ist sehr beliebt, da es reich an Omega-3-Fettsäuren ist. Das Öl verfügt sogar über das als ideal angesehene 4:1-Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren.

Sie finden dieses Öl in der Regel in hochwertigeren CBD Ölen, die sich als Vollspektrumöl vermarkten, mit dem Ziel, den Begleiteffekt wo immer möglich zu nutzen.

Vor- und Nachteile von Hanfsamenöl

VorteileNachteile
ideales 4:1 Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäurenmöglicherweise nicht für hochwirksame CBD Öle geeignet, da die Lösungswirkung etwas geringer ist als bei MCT-Ölen
bietet eine reichhaltige Quelle von weiteren Hanf-Phytochemikalien, die nicht in den Blüten und Blättern vorkommenteurer als MCT-Öl
verleiht dem Öl einen einzigartigen Kräutergeschmack

3. Traubenkernöl

Wie der Name schon sagt, wird Traubenkernöl aus den Kernen der Weintraube gewonnen. Dieses Öl verfügt über einen leicht fruchtigen Geschmack und einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. Es ist bekannt für seine antioxidativen Eigenschaften, die ihm bei der Verwendung als Trägeröl einige zusätzliche Vorteile verschafft.

Traubenkernöl enthält Verbindungen wie Tocopherol, Linolensäure, Resveratrol, Quercetin, Procyanidine, Carotinoide und Phytosterine, sowie verschiedene kurz-, mittel- und langkettige Triglyceride. Die am häufigsten vorkommende Fettsäure ist die Ölsäure, die aus etwa 18 Kohlenstoff-Atomen aufgebaut ist und damit zu den langkettigen Fettsäuren zählt.

Traubenkernöl ist weniger verbreitet als Hanfsamenöl oder MCT-Öl, ist aber trotzdem ein hervorragendes Trägeröl. Es hat eine hohe Lösungswirkung, einen subtilen fruchtigen Geschmack und eine relativ hohe Absorptionsrate.

Vor- und Nachteile von Traubenkernöl

VorteileNachteile
eines der günstigeren Trägerölegeringere Absorptionsrate als bei MCT-Öl
verfügt zusätzlich über antioxidative Eigenschaftengeringere Lösungswirkung als MCT-Öl
ist reich an Mineralien und anderen Phytonährstoffen

4. Olivenöl

Olivenöl wird häufig zum Kochen verwendet, dient aber auch als ausgezeichnetes Trägeröl. Wie einige der anderen Öle dieser Liste ist Olivenöl reich an Phytonährstoffen. Es enthält besonders viel Eisen, Vitamin K, Vitamin E und eine Vielzahl antioxidativer Verbindungen wie Tyrosol und Oleuropein.

Olivenöl besteht überwiegend aus langkettigen Triglyceriden (LCTs), die mehr Zeit zum Abbau im Körper benötigen, aber die Resorptionseffizienz von Hanfextrakten im Verdauungstrakt steigern können.

Die hohe Nährstoffdichte von Olivenöl hat aber auch einen Nachteil, denn eine große Anzahl an verschiedensten Substanzen im Öl bedeutet auch, dass es weniger „Platz“ gibt, um CBD und andere Cannabinoide zu lösen. Deshalb ist es unwahrscheinlich, hochwirksame CBD Öle auf Olivenöl-Basis zu finden. Stattdessen ist dieses Trägeröl vor allem für niedrigpotente Produkte mit im Bereich von 20 mg/ml oder darunter vorgesehen.

Vor- und Nachteile von Olivenöl

VorteileNachteile
reichhaltiges Phytonährstoff-Profilgeringere Lösungswirkunkung als die meisten anderen Trägeröle
der strenge Geschmack wird teilweise als unangenehm empfunden

5. Pflanzliches Glycerin

Pflanzliches Glycerin (VG) ist technisch gesehen kein Trägeröl, aber es gibt viele Gemeinsamkeiten. Es stellt – nebenbei bemerkt – einen beliebten Zusatz zu CBD-Tinkturen dar, um deren CBD-Gehalt zu verdünnen und damit die Anwendung zu vereinfachen. Pflanzliches Glycerin wird aus denselben Triglyceriden gewonnen, aus denen auch andere Fettsäuren stammen.

Erinnern Sie sich? Weiter oben haben wir über das MCT-Öl berichtet und über dessen Struktur der Fettmoleküle, die als “Triglyceride” auftreten – einschließlich des zuckerhaltigen Rückgrats, das alles zusammenhält.

Pflanzliches Glycerin wird hergestellt, indem die Fettsäuremoleküle aus den Triglyceriden entfernt werden: es bleibt reines Glycerol (Glycerin) zurück!

Diese Verbindung ist chemisch gesehen ein Zucker und hat somit auch einen ausgeprägt süßen Geschmack. Sie besitzt eine relativ hohe Lösungswirkung für fettlösliche Verbindungen, wie zum Beispiel CBD – was Anbietern ermöglicht, CBD Öle mittlerer Stärke herzustellen.

Pflanzliches Glycerin (VG) ist auch deswegen ein beliebter Bestandteil von CBD Ölen, weil es einen angenehmeren Geschmack als viele andere Trägeröle aufweist und auch in einem Verdampfer verwendet werden kann.

Tatsächlich ist pflanzliches Glycerin einer der Hauptbestandteile in sogenannten E-Liquids, da es die Fähigkeit besitzt, dicke weiße Dampffahnen zu erzeugen, wenn es sanft erhitzt wird.

Vor- und Nachteile von pflanzlichem Glycerin

VorteileNachteile
besitzt einen angenehm-süßen Geschmackverfügt über eine geringere Lösungswirkung als andere Trägeröle (kann nicht so viel CBD pro ml aufnehmen)
kann auch in einem Verdampfer/E-Zigarette verwendet werdenhat eine klebrige Konsistenz
stellt eine kostengünstige Trägeröl-Option dar

Welches CBD Trägeröl ist das Beste?

Viele CBD-Hersteller behaupten, dass ihre Trägeröl-Auswahl die beste ist. So geben zahlreiche Marken an, dass MCT-Öl anderen Alternativen überlegen sei, während andere wiederum argumentieren, dass Öle mit hohem LCT-Gehalt (langkettige Fettsäuren), wie z. B. Olivenöl, besser wären.

Unterm Strich gibt es keine ausreichenden Beweise dafür, dass ein bestimmtes Trägeröl einem anderen überlegen ist. So wie es aussieht, ist jedes Trägeröl gut genug, um seine Aufgabe zu erfüllen: CBD zu lösen und für die Absorption im Körper bereitzustellen.

Fazit – CBD Trägeröl Auswahl

Ein CBD Trägeröl spielt eine wichtige Rolle im CBD Öl und bei einigen anderen CBD-Produkten, indem sie die Absorption von CBD (Cannabidiol) unterstützen.

MCT-Öl ist das beliebteste Trägeröl, das in CBD Ölen verwendet wird, da es preiswert ist und angenehme Eigenschaften wie Geschmacklosigkeit und lange Haltbarkeit aufweist.

Sie brauchen sich keine Sorgen über die Wahl eines bestimmten Trägeröls zu machen, da alle die Absorption von CBD wirksam unterstützen. Es gibt also kein “bestes” Trägeröl.

Wenn es Ihnen jedoch nichts ausmacht, ein wenig mehr zu bezahlen, um wirklich das Beste aus einem CBD Öl herauszuholen – dann kann Hanfsamenöl die ideale Option sein, da dieses noch weitere aktive Inhaltsstoffe enthält, von denen viele als synergetisch mit CBD (Cannabidiol) angesehen werden.

Häufig gestellte Fragen

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