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Anleitung: Joint drehen in 7 einfachen Schritten

7 Min. Lesezeit
124.944 mal gelesen

Einen Joint drehen bzw. einen Joint bauen ist eine der beliebtesten Arten, um Cannabisblüten – wie beispielsweise HHC Blüten – zu konsumieren. Ebenso ist es eine großartige Möglichkeit, den vollen Cannabis Geschmack deiner Blüten zu genießen. Weshalb jeder Cannabis-Raucher nicht nur wissen sollte, wo man Cannabisblüten kaufen kann, sondern auch, wie man einen Joint richtig dreht. Es gibt unzählige Meinungen über die verschiedenen Möglichkeiten einen Joint zu drehen, aber was auch immer du tust, stelle sicher, dass dein Joint gleichmäßig und glatt abbrennt.

Falls du dich also fragst – wie baut man einen Joint? – dann bist du hier genau richtig. Eine Anleitung, wie man am besten einen Tip bauen kann, findest du im verlinkten Artikel.

Übrigens sind CBD dampfen und Cannabis verdampfen gute Alternativen zu Joint und Blunt, jedoch verursachen HHC Vape und Co. ebenfalls Nebenwirkungen.

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  • Die Vorarbeit für einen perfekt gedrehten Joint ist entscheidend.
  • Übung macht den Meister! Wenn das Joint drehen nicht sofort gelingen sollte, probieren Sie es wieder und wieder.
  • Drehen Sie Ihren ersten Joint mit weniger Inhalt, dass Drehen fällt so leichter.

Inhaltsverzeichnis
Joint drehen

Wie viel Gras benötige ich beim Joint drehen?

Die meisten Pre-Rolls (ein fertiger Joint), die in Geschäften verkauft werden, enthalten ein ganzes Gramm, obwohl einige in 2er-Packs mit einem halben Gramm angeboten werden.

Für den Anfang wird eine Menge von einem halben Gramm CBD Blüten oder CBD Hash genügen. Wer medizinisches Cannabis in einem Joint rauchen möchte, sollte mit weniger beginnen, da THC stark psychoaktiv wirkt und unangenehme Nebenwirkungen verursachen kann

Das ist eine gute Menge Weed für zwei Personen, und wenn du mit einer kleinen Menge beginnst, wird das Joint bauen auch einfacher von der Hand gehen. Möchtest du gleich zu beginn einen Blunt drehen, wirst du etwas mehr Gras benötigen.

Richtiges Paper zum Joint drehen auswählen

Für die ersten Versuche verwendest du am besten ein Queen Size Papers. Falls du nicht weißt, was das ist, frage einfach die Kassierer in einer Tankstelle oder Kiosk – sie werden dir weiterhelfen.

Wenn du gut im Joint rollen bist, kannst du auf King Size Papiere umsteigen und versuchen, ein ganzes Gramm in deinen Joint zu packen.

Es gibt viele verschiedene Rolling Papers in unterschiedlichen Größen, Materialien und sogar Geschmacksrichtungen. In der Regel haben sie an einer Seite einen dünnen Klebestreifen, der deinen Joint am Ende zusammenhält.

Größe

1¼ Papiere sind der Standard für Rolling Papers, weil sie leicht zu rollen sind und in einen Filter passen. Sie werden auch als Queen Size bezeichnet.

Single-Wide-Papiere sind mit 1 Zoll Breite etwas kleiner als 1¼-Papiere und werden oft als Standard-Zigarettenrollpapier verwendet.

1½-Papiere sind etwas breiter als 1¼-Papiere und ermöglichen dickere Joints.

Beliebt sind auch King-Size-Papiere, die in der Regel breiter und länger als die oben genannten sind. Sie sind ideal, wenn du für mehrere Personen einen Joint bauen möchtest.

Du kannst auch Rollen (Rolls) kaufen, die jede der oben genannten Breiten haben und bis zu einigen Metern lang sein können – reiße einfach ein Stück ab, so lang wie du deinen Joint haben willst.

Alle oben genannten Größen gibt es in normaler oder schmaler (oder dünner) Ausführung – schmales Papier ist empfindlicher und leichter zu zerreißen, schmecken aber weniger nach Papier.

Material

Rolling Papers werden traditionell aus Zellstoff hergestellt, aber heutzutage gibt es eine Vielzahl verschiedener Materialien, welche stattdessen benutzt werden, z. B:

  • Hanf
  • Reis
  • Bambus
  • Flachs

Weißes Papier wird oft gebleicht und manche Papiere enthalten Zusätze wie Holzkohle, damit sie schneller brennen. Braunes Papier ist oft natürlicher und ungebleicht. Achte auf die Verpackung, um zu sehen, woraus das Rolling Paper besteht und ob es Zusatzstoffe enthält.

Zu den neuartigen Rolling-Papieren gehören: Blattgold, Rosenblüten, Goji-Beeren, Zellulose und mehr.

Aromatisierte Papiere

Rolling Papers gibt es auch in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen. Diese wurden behandelt oder mit Aromen versetzt, so dass sie nicht natürlich sind.

Kegel

Wenn du zum ersten Mal Joints drehst, solltest du den Kauf eines Cones in Betracht ziehen. Dabei handelt es sich um Rolling Papers, die bereits zu konischen Joints geformt sind, mit einem Filter am Ende.

Zerkleiner einfach etwas Ganja, fülle es in den Kegel und presse es mit einem Stopfstab, der normalerweise mitgeliefert wird.

Joint richtig drehen

Wie dreht man einen Joint? Hier ist unsere einfache Sieben-Schritte-Anleitung für Anfänger, wie man am einfachsten einen klassischen Kegel Joint drehen kann.

Beginne damit dein Rollzubehör zusammenzustellen:

  • Cannabissorte deiner Wahl
  • Rolling-Papiere
  • Filter (für die Spitze des Joints)
  • Cannabis-Grinder (Mühle)
  • Optional: Einen Stift oder ein anderer dünner Gegenstand, der beim Stopfen des Joints hilft

Schritt 1: Zerkleinern Sie das Cannabis in einem Grinder (Mühle)

Cannabis im Grinder mahlen
Am einfachsten lässt sich Gras im Grinder zerkleinern

Verwende einen Grinder, um dein Cannabis zu zerkleinern. Das Mahlen von Gras macht die Füllung des Joints gleichmäßiger, erleichtert das Joint drehen und sorgt dafür, dass der Joint auf allen Seiten gleichmäßig abbrennt. Ein Grinder verhindert auch, dass deine Hände klebrig werden und am Rollpapier haften bleiben.

Wenn dein Cannabis gut getrocknet ist, sollte es sich leicht zerkleinern lassen. Wenn du keinen Grinder hast, kannst du die Blüten auch mit einer Schere oder deinen Händen zerkleinern.

Du hörst den Begriff Grinder zum ersten Mal? Hier erfährst du mehr: Was ist ein Grinder?

Schritt 2: Bauen Sie einen Filter

Filter drehen
Filter drehen oder fertigen Filter verwenden

Fertige einen Filter an. Beginne mit ein paar Ziehharmonikafalten und rolle den Filter dann auf die gewünschte Dicke.

Du kannst einen Filter aus so ziemlich allem herstellen, aber wir empfehlen Filterspitzen, die dünne, aber steife Papierstücke sind. Auch Visitenkarten, Packungen mit Rollpapier oder andere dünne Pappstücke sind eine gute Wahl.

Ein Filter ist nicht notwendig, aber er verleiht dem Joint Stabilität und ermöglicht es dir, auch das letzte bisschen Cannabis zu genießen, ohne dir die Fingerspitzen zu verbrennen. Außerdem verhindert er, dass die Graskrümmel beim Rauchen vom Ende des Joint in den Mund fallen.

Der Filter wird auch gerne als Tip bezeichnet. Dieser Begriff ist weit verbreitet und in einem gewissen Sinne treffender. Denn der Tip wird keine Schadstoffe herausfiltern, sondern dir lediglich das Rollen erleichtern und für einen größeren Komfort beim Rauchen sorgen. Du kannst anstelle eines Tips auch einen richtigen Filter verwenden. Am besten eignen sich sogenannte Aktivkohlefilter – auch Aktivis genannt. Sie filtern zumindest ein paar Schadstoffe heraus und machen den Rauch angenehmer, so dass er weniger in der Lunge kratzt.

Schritt 3: Füllen Sie das Rollpapier mit Cannabis

Paper mit Cannabis füllen
Paper mit Cannabis befüllen

Lege den Filter an ein Ende des Rollpapiers und fülle das Papier mit dem zerkleinerten Gras. Unterschätze diesen Schritt nicht! Je gleichmäßiger du das Gras verteilst, desto leichter werden dir die nächsten Schritte fallen.

Sobald das Papier die richtige Menge enthält – ein halbes bis ganzes Gramm reicht in der Regel aus – beginne damit, den Joint mit deinen Fingern zu formen und zu gestalten.

Ein kurzer Hinweis zu den Papieren: Es gibt viele verschiedene Arten und Geschmacksrichtungen von Blättchen. Viele Leute bevorzugen Hanfpapier, weil es dünn, aber stark ist und gleichmäßig abbrennt, ohne den Geschmack des Grases zu beeinträchtigen. Die Auswahl des Papes bleibt jedoch ganz dir überlassen.

Schritt 4: Joint drehen

Joint rollen
Joint rollen und in Form bringen

Sobald du deinen Joint gefüllt und geformt hast, ist es an der Zeit, das Papier zu rollen. Klemme das Papier zwischen deine Fingerspitzen und rolle es hin und her, um das Cannabis in seine endgültige Kegelform zu bringen.

Schritt 5: Klebestreifen anfeuchten und zukleben

Joint am Klebestreifen anfeuchten und verkleben
Joint bzw. Papier am Klebestreifen anfeuchten und verkleben

Dein Cannabis sollte nun wie eine Wurst im Papier liegen. Rolle bzw. platziere dein Gras auf der Seite des Papiers, das ohne Klebestreifen ist. Diese Seite des Papiers schlägst du nun über deine “Cannabiswurst” und schiebst sie unter die andere Seite des Papiers. Am besten beginnst du an dem Ende, wo sich auch der Tip befindet und klemmst das Papier zwischen Finger und Tip ein. Dann rollst du das Papier um sich selbst, als würdest du einen Teppich aufrollen.

Wenn du das Papier richtig platziert hast, trifft als letztes der Klebestreifen auf deinen fast fertigen Joint. Dieses leckst du vorsichtig an, bevor du es aufklebst.

Profi-Tipp: Versuche das Papier am Filter sehr eng zu drehen, damit dir später der Filter nicht einfach herausfällt. Generell fällt es leichter, wenn du von der Seite des Filters aus arbeitest – sowohl beim Rollen als auch beim Kleben.

Schritt 6: Stopfen Sie den Joint

Joint am Ende verschliessen
Am Ende wird der Joint verschlossen

Zum Schluss musst du den Joint etwas stopfen, damit er gleichmäßig abbrennt. Dazu drückst du von der offenen Seite des Joints aus das Cannabis etwas zusammen. Dazu eignet sich jeder dünne, längliche Gegenstand. Ein besonders beliebtes Hilfsmittel zum Stopfen sind die herausnehmbaren Feuersteine in den Clipper Feuerzeugen.

Wenn du nicht vorhast den Joint sofort anzuzünden, drehe die Spitze zu – wie eine Schultüte – damit nichts herausfällt. Aufgrund der Ähnlichkeit zu einen Schultüte, spricht man auch vom Tüte drehen.

Schritt 7: Genießen!

Joint geniessen
Dann den Joint geniessen

Entspanne dich und genieße die Cannabis Wirkung.

Tipps für das Drehen des perfekten Joints

Das Rollen eines Joints erfordert Geduld und Übung. Du wirst nicht gleich beim ersten Mal den perfekten Joint bauen, aber wenn du dran bleibst, wirst du im Handumdrehen ein Profi sein. Hier sind einige Anfängertipps, mit deren Hilfe du – früher oder später – einen perfekten Joint drehen wirst.

  • Verwende einen Grinder: Gras lässt sich leichter rollen, wenn es die gleiche Konsistenz hat. Grinder sind billig und sparen außerdem Zeit beim Zerkleinern des Grases.
  • Entferne Stängel und Stiele: Diese stechen durch den Joint und erschweren den Rollvorgang.
  • Sei behutsam: beginne mit breitem Papier. Bis du einen Joint richtig drehen kannst, wird etwas Zeit vergehen.Das Drehen von Joints kann eine Kunst für sich sein. Für Anfänger: Halten dich von dünnen oder schmalen Papieren fern.
  • Nicht zu fest drehen: Versuche den Joint nicht zu kompakt zu drehen. Dies erschwert das Kiffen ungemein.
  • Ziehe zuerst eine Seite ein: Nachdem du das Gras gerollt hast, ziehe zuerst eine Ecke des Papiers ein – normalerweise die Seite mit deiner dominanten Hand. Folge dann langsam der Naht und stopfe den Rest des Papiers hinein.
  • Vorsichtig ablecken: Der Klebestreifen des Papiers braucht nicht viel Speichel, um die gewünschte Klebekraft zu entfalten. Zu viel würde das Papier nass machen und deinen Joint womöglich ruinieren.
  • Stopfen: Benutze das Ende eines Stifts oder eines Stäbchens, um das Gras leicht anzudrücken. Dann drehe ihn vorne zu, damit das Gras nicht herausfällt.

Verschiedene Arten, einen Joint zu drehen

Es gibt unzählige Möglichkeiten wie du einen Joint bauen bzw. einen Joint drehen kannst. Du kannst deinen Joint groß oder klein rollen. Werde kreativ! Einige Leute haben das Drehen von Joints sogar zu einer Kunst für sich gemacht und rollen ihr Cannabis zu einer einzigartigen Mischung aus funktionalem Origami.

Wie baut man einen Joint, wenn man keine Blättchen mehr hat

Rolling Papers sind billig und leicht zu finden. Du kannst sie an jeder Tankstelle oder in jedem Tante-Emma-Laden für weniger als 1 Euro pro Packung kaufen. Sie sind vielleicht nicht von bester Qualität, aber wenn man in der Klemme steckt, reichen die Papiere aus dem Laden an der Ecke aus. Aber wie baut man eine Joint, wenn man gar kein Papier zur Hand hat?

Wenn du eine Zigarette oder Zigarre hast, kannst du den Tabak ausleeren und sie stattdessen mit Gras füllen. Vergesse nicht, dass sich der Geschmack und die Wirkung des Tabaks mit dem Gras vermischt und du eher einen Spliff oder Blunt bekommst.

Wenn du keine Papes mehr hast, kann zum Beispiel eine Pfeife oder Bong als Ersatz dienen. Falls du beides nicht zur Hand hast, lernst du hier wie du eine Bong selber bauen kannst oder du bestellst dir einfach vorgefüllte HHC Kartuschen.

Übrigens: Wusstest du, dass der Joint auch Jibbit genannt und manchmal zum Hotboxing verwendet wird?

Wir helfen, Klarheit zu schaffen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Joint?

Ein Joint ist eine Art selbstgedrehte Zigarette, die Cannabis enthält.

Wie sieht ein Joint aus?

Ein Joint sieht aus wie eine selbstgedrehte Zigarette, ist jedoch meist länger und hat eine leicht konische Form – wie ein Kegel.

Was ist in einem Joint?

Per Definition befindet sich in einem Joint ausschließlich Cannabis. Hierzulande werden aber auch Mischungen aus Cannabis und Tabak häufig als Joint bezeichnet.

Wie viel Gramm hat ein Joint?

Vorgedrehte Joints, wie sie beispielsweise in Amsterdam zu haben sind, enthalten in der Regel 1 Gramm Gras.

Wie lange wirkt ein Joint?

Die Wirkung eines Joints hängt von vielen Faktoren ab, hält in der Regel jedoch 2-3 Stunden an.

Wie lange ist ein Joint nachweisbar?

Die Nachweisbarkeit von THC hängt von vielen Faktoren ab, wie der konsumierten Menge, deinem Stoffwechsel, der Häufigkeit des Konsums oder der Art des Drogentests. Mehr über die Nachweisbarkeit von THC in Blut, Haaren und Urin erfährst du hier: Wie lange ist THC nachweisbar?

Wie schädlich ist ein Joint?

Bei jedem Verbrennen – egal ob Tabak oder Cannabis – werden giftige und krebserregende Stoffe freigesetzt. Wenn du dir Sorgen um deine Gesundheit machst, ist das Vaping vielleicht eine Alternative für dich.

Was braucht man, um einen Joint zu drehen?

Du benötigst Papier, Filter und Cannabis – zum Beispiel CBD Blüten oder CBD Hash.

Disclaimer Alle hier beworbenen Cannabisartikel dienen ausschließlich der Weiterverarbeitung oder als Duftaroma und sind nicht zum Konsumieren geeignet.

Kommentare

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Danke werde mich an die Anweisungen halten

    Antworten
    • Kris Pribicevic
      Kris Pribicevic
      27. Oktober 2022 18:36

      Gerne! Am besten sind für Anfänger Rolls geeignet. Hier kann die Länge des Papiers selbst bestimmt werden. Ein weiterer Tipp: Erst mal Tabak rein und diesen dann im Papier in rund drehen. Anschließend das klein gepflockte Cannabis hinzugeben und fertig drehen.

      Antworten

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