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Medizinisches Cannabis

Menschen mit schweren Krankheiten haben die Möglichkeit, sich medizinisches Cannabis auf Rezept verschreiben zu lassen. Entdecken Sie hier Medizinal-Blüten mit verschiedenen THC-Stärken, Aromen und Wirkungen.

Seit einigen Jahren ist es möglich, sich medizinisches Cannabis verschreiben zu lassen. Wer einfach legal einen Joint rauchen möchte, sollte sich jedoch nicht zu früh freuen, denn die Voraussetzungen dafür, Cannabisprodukte gegen Schmerzen oder andere Beschwerden zu erhalten, sind nicht leicht zu erfüllen.

In diesem Beitrag möchten wir dir einen kurzen Überblick über den Einsatz von Cannabis in der Medizin geben und verweisen auf tiefergehende Informationen rund um das Thema Cannabis und dessen Wirkung.

Medizinisches Cannabis aus der Hanfpflanze

Cannabis wird bereits seit Jahrtausenden als Heilpflanze verwendet. Vor allem die weiblichen Cannabisblüten sind reich an Cannabinoiden, dem Hauptwirkstoff der Cannabispflanze.

Jedoch ist Cannabis nicht gleich Cannabis, denn es gibt unzählige Kreuzungen – Weed Sorten – die sich in ihrem Gehalt an Cannabinoiden, beträchtlich unterscheiden können.

Wird Cannabis als Rauschmittel verwendet, werden die Cannabisblüten auch als Marihuana bezeichnet.

Die Cannabinoide – Wirkstoffe des medizinischen Cannabis

Bis heute sind weit über 100 Cannabinoide bekannt. Die berühmtesten Vertreter ihrer Art sind THC und CBD. Dabei unterscheidet sich die CBD Wirkung erheblich von der THC Wirkung. Der größte Unterschied zwischen den zwei Cannabinoiden besteht in der psychoaktiven Wirkung: THC wirkt psychoaktiv, wohingegen es nach dem Konsum von CBD zu keinem Rauschzustand kommt.

Die Cannabispflanze enthält noch weitere wertvolle Inhaltsstoffe, beispielsweise die Terpene. Diese Pflanzenstoffe werden bereits seit dem Altertum erfolgreich in der Aromatherapie eingesetzt.

Cannabiskonsum Deutschland

In Deutschland nimmt der Cannabiskonsum stetig zu.[1] Doch gerade für Jugendliche stellt das Kiffen eine ernstzunehmende Gefahr dar.

Noch viel häufiger als THC-haltige Cannabisprodukte, wird in Deutschland CBD konsumiert. CBD ist ein recht gut erforschtes Cannabinoid (CBD Studien) und wird gemeinhin als relativ nebenwirkungsarm angesehen.

Jedoch besteht auch im Falle von CBD ein gewisses Risiko, gerade wenn man CBD Blüten rauchen (CBD rauchen) möchte, beispielsweise als CBD Joint. Durch den Verbrennungsprozess von CBD Weed entstehen toxische und krebserregende Stoffe. Die gute Alternative wäre, wenn man das CBD verdampfen würde.

Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Arten, wie man Cannabis konsumieren kann. Je nach Applikationsform unterscheiden sich Wirkeintritt und -dauer. So setzt beispielsweise die CBD Tropfen Wirkung später ein als beim Cannabis-Verdampfen.

Medizinisches Cannabis in Deutschland

Cannabis als Medizin ist in Deutschland erst seit wenigen Jahren verfügbar. Anfangs nur in Form von Präparaten wie Dronabinol oder Sativex ®, können inzwischen sogar medizinische Cannabisblüten verschrieben werden.

Jedoch gibt es nur wenige Ärzte, die Cannabinoide verschreiben und so ist es gar nicht so einfach, Cannabis auf Rezept zu erhalten. Egal ob Dronabinol Schmerztherapie oder Cannabistherapie mit medizinischen Cannabisblüten – ohne medizinische Indikation wird es schwer mit dem Cannabis-Rezept.

Medizinisch indiziert ist vor allem die Verwendung von Cannabis gegen Schmerzen. Allerdings müssen in der Regel zunächst andere Therapieverfahren ausprobiert und ausgeschöpft sein. Neben seriösen Anbietern wie Algea Care, verschreiben auch zwielichtige “Cannabis-Ärzte” die beliebten Cannabisblüten, wobei die Erfahrungen mit solchen Ärzten sehr unterschiedlich ausfallen.

Erhält man Cannabis auf Rezept, können die Blüten und andere Produkte mit Cannabis über eine Apotheke bezogen werden.

Die Cannabiswirkung

Ihre Wirkung entfalten Cannabinoide, indem sie an sogenannte Cannabinoid-Rezeptoren binden, die sich überall im menschlichen Körper befinden. Auf diese Weise können diverse physiologische und psychologische Funktionen beeinflusst werden. Mehr über die unterschiedlichen Cannabinoid-Rezeptoren und welchen Einfluss sie auf den Körper haben, erfährst du in unserem ausführlichen Beitrag über das Endocannabinoid System.

Dabei fällt die Cannabis Wirkung keineswegs nur positiv aus und kann von vielen Faktoren beeinflusst werden, beispielsweise dem THC-Gehalt.
Im Falle von THC sind typische Cannabis Nebenwirkungen:

Zudem wird Heranwachsenden, Schwangeren, psychisch Kranken und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen dringend vom Konsum von Cannabisprodukten abgeraten.

Cannabis als Rauschmittel

Als Rauschmittel hat Cannabis ebenfalls eine lange Tradition und seit kurzem beschäftigt man sich auch in Deutschland mit einer möglichen Cannabis Legalisierung zu Genusszwecken.

Schon heute kann man auf dem Schwarzmarkt unter anderem THC Liquid, Haschisch, Haschischöl und Weed kaufen. Neben dem Umstand, dass man sich in so einem Fall strafbar macht, werden derartige Produkte häufig gestreckt und können gesundheitsschädliche Stoffe enthalten.

Medizinisches Cannabis und andere Cannabisprodukte

Unabhängig von einer möglichen Legalisierung, kann man schon heute – legal – eine Reihe unterschiedlicher Cannabisprodukte käuflich erwerben. Sehr beliebt sind CBD-haltige Produkte und man kann alles von Cremes, über Sprays, bis hin zu Cannabis Tropfen bzw. Cannabis Öl kaufen.

Wichtig zu beachten: je nach Applikationsform können sich Wirkung, Wirkeintritt und Wirkdauer unterscheiden. So unterscheidet sich beispielsweise die Cannabisöl Wirkung, von der Wirkung der CBD Blüten .

Hinweis: Auch wenn CBD Gras legal ist (unter gegebenen Umständen) und man heutzutage CBD Gras kaufen kann, sind wir der Meinung, dass man generell kein Gras rauchen sollte.

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