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Als Blotters oder Pellets zum Microdosing – Entdecke 1D-LSD in verschiedenen Formen und bestelle Produkte online

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1D LSD kaufen in Form von Blotters oder Pellets – Entdecke verschiedene Produkte mit dem LSD-Derivat

Wer LSD kaufen möchte, kann dies nur in Form von Derivaten wie 1D-LSD tun, da der Besitz und Handel mit dem Psychedelikum Lysergsäurediethylamid gesetzlich verboten wurde. Im Falle von 1D-LSD – dem Nachfolger von 1V-LSD – handelt es sich jedoch um eine sogenannte Prodrug, die vom Gesetzgeber noch nicht erfasst wurde. 1D-LSD kannst du über unseren Partnershop bestellen, jedoch dienen sie ausschließlich zu Forschungszwecken und sollten nicht konsumiert werden.

Was sind Pro-Drugs, LSD-Derivate und 1D-LSD?

Um zu verstehen, warum du 1D-LSD in vielen Shops kaufen kannst, müssen wir ganz von vorne mit der Frage anfangen: Was sind Pro-Drugs und Derivate?

Pro-Drugs oder Prodrugs sind Medikamente, die in inaktiver Form eingenommen werden. Sie entfalten erst im Körper, das heißt, nachdem sie verdaut wurden und so mit den verschiedenen Stoffen im menschlichen Körper in Kontakt getreten sind, ihre Wirkung.
Die Anwendung von Prodrugs in der modernen Medizin hat viele Vorteile. So können Medikamentenwirkstoffe beispielsweise direkt an die Körperstellen “geleitet” werden, an denen sie wirken sollen. Das funktioniert indem sie selektiv bestimmte Träger oder Enzyme ansprechen.

LSD-Derivate und andere Forschungschemikalien funktionieren im Prinzip genauso: So sind 1P-LSD, 1V-LSD oder 1D-LSD lediglich Vorstoffe von LSD, die erst beim Kontakt mit körpereigenen Stoffen in LSD umgewandelt werden. Auf diese Art kann auch die Wirkungsdauer oder Wirkungsintensität von den Herstellern beeinflusst werden.[1]

Erklärung von Pro-Drugs, LSD-Derivaten und 1D-LSD: Von Medizin zu Forschungschemikalien

Welche LSD-Derivate sind verboten?

LSD ist in Deutschland laut dem Betäubungsmittelgesetz (BtmG) illegal. LSD-Derivate werden vom Betäubungsmittelgesetz aber nicht erfasst, da sie eben kein LSD sind. Den Gesetzgeber und die Strafverfolgungsbehörden stellte das lange Zeit vor ein Problem, da gleich oder ähnlich wirkende Stoffe legal gehandelt werden konnten. Daher wurde 2016 das Neue-Psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) erlassen. Dieses regelt die Legalität von psychoaktiven Substanzen, die nicht vom Betäubungsmittelgesetz oder dem Arzneimittelgesetz erfasst werden.

Über das Neue-Psychoaktive-Stoffe-Gesetz haben wir bereits in unserem Artikel zu den Synthetische Cannabinoide berichtet.
Viele LSD-Derivate werden derzeit vom NpSG erfasst. Zu diesen zählen unter anderem[2]:

  • 1P-LSD
  • 1B-LSD
  • 1CP-LSD
  • 1V-LSD
  • ALD-52

1D-LSD und 1T-LSD gelten als Nachfolger von 1V-LSD und werden derzeit nicht vom NpSG erfasst (Stand: Februar 2024)

Status von LSD-Derivaten: Unterschied zwischen BtMG, NpSG und aktueller Legalität

Psychedelika und das Betäubungsmittelgesetz

Das Betäubungsmittelgesetz ist seit 1971 in Kraft und wurde auf Basis eines UN-Abkommens verfasst (“Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel”). Das BtMG enthält drei Anlagen: In der dritten Anlage sind verkehrsfähige und verschreibungspflichtige Betäubungsmittel aufgeführt, Morphium ist ein Beispiel. Die zweite Anlage enthält verkehrsfähige Betäubungsmittel, die aber nicht verschreibungsfähig sind. Die erste Anlage wird meistens gemeint, wenn es heißt, ein Stoff falle unter das BtmG. Hier sind Drogen wie Cannabis, Ecstasy oder das Psychedelikum LSD aufgeführt.

Das BtMG ist ein Strafgesetz, das heißt, der Verstoß ist strafbar. Wer illegale Betäubungsmittel (Drogen) vertreibt, also zum Kauf anbietet, herstellt oder anbaut, muss mit harten Strafen rechnen. Außerdem untersagt das BtMG die Einfuhr, die Ausfuhr, Ab- und Weitergabe, den Erwerb, die Beschaffung und den Besitz. Der Konsum hingegen ist nicht strafbar und bei Besitz in geringen Mengen (Eigenbedarf) liegt es im Ermessen der Staatsanwaltschaft von einer strafrechtlichen Verfolgung abzusehen.
In der Anlage I des BtMG werden also verschiedene Psychedelika aufgeführt, unter anderem Psilocybin (Pilze) und LSD.

Einordnung von Psychedelika im Betäubungsmittelgesetz: Historie und Anlagen

NPSG – Derivate wie 1V-LSD und dessen Nachfolger

Seit 2016 ist das Neue-Psychoaktive-Stoffe-Gesetz in Kraft. Der Gesetzgeber schloss hiermit mehrere Lücken, die durch das BtMG und das Arzneimittelgesetz entstanden. Denn vor dem Neue-Psychoaktive-Stoffe-Gesetz konnten Drogen nur verboten werden, indem sie in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen wurden. Der Gesetzgeber versuchte auch eine Zeit lang, synthetische Cannabinoide über das Arzneimittelgesetz zu verbieten. Diese Praxis wurde aber von verschiedenen Gerichten gekippt. Die Argumentation war, dass synthetische Cannabinoide, bis auf zwei Ausnahmen, nie als Arzneimittel intendiert waren.

So entstand das NpSG. In diesem Gesetz sind ganze Stoffgruppen aufgeführt und der Gesetzestext ist zum größten Teil eine lange Sammlung von chemischen Formeln und Strukturen von Molekülen. Das Gesetz wird außerdem regelmäßig aktualisiert, denn die Hersteller von chemischen Drogen und Psychedelika liefern sich einen regelrechten Wettlauf mit dem Gesetzgeber.

Teil dieses Wettlaufs sind LSD-Derivate:
Vielleicht bist du mit 1V-LSD oder 1P-LSD vertraut. Bis vor einigen Jahren konnte man diese Stoffe ganz legal im Internet kaufen, heute ist das nicht mehr möglich. Denn die LSD-Derivate wurden in das NpSG aufgenommen.
Einige Hersteller waren aber schnell(er). Inzwischen gibt es ein neues LSD-Derivat, welches sich ganz legal im Internet erwerben lässt und eigentlich (fast) genauso wirkt wie (1V-)LSD.

Das Neue-Psychoaktive-Stoffe-Gesetz und LSD-Derivate: Gesetzgebung und Anpassungen

1D-LSD – Nur eine Substanz für Forschungszwecke?

Die LSD-Derivate 1D-LSD und 1T-LSD sind Forschungschemikalien. Das heißt, wer sie erwirbt, sollte sie auf keinen Fall konsumieren. Sie sind rein dazu gedacht, sie in einem wissenschaftlichen Labor zu untersuchen.

Ob Käufer von LSD-Derivaten mit den Produkten tatsächlich Forschung betreiben oder nicht, lässt sich von den Händlern natürlich nicht überprüfen. Die Weitergabe zu Rauschzwecken ist allerdings untersagt, daher wird beim Vertrieb von LSD-Derivaten immer vom Konsum abgeraten und auf die potenziellen Risiken hingewiesen.

1D-LSD und 1T-LSD: Betont als Forschungschemikalien und Warnung vor dem Konsum

LSD Wirkung – starke psychoaktive Effekte

Die Wirkung von LSD wird in zahlreichen popkulturellen Publikationen künstlerisch verarbeitet. Besonders bekannt sind stereotypische Darstellungen von Hippies, die lang und breit vom Kosmos und unbekannten, weiten Gedankenwelten faseln. Die Phrase und das gleichnamige Buch von Timothy Leary “Turn on, Tune in, Drop out”, sowie die “68er-Bewegung” haben die gesellschaftliche Wahrnehmung der Einnahme und Wirkung von LSD und anderer Psychedelika nachhaltig geprägt.

Wer schon mal einen ordentlichen “Acid-Trip” in einem Wald, vielleicht neben einem Fluss und mit einem guten Freund erlebt hat, dabei vielleicht viele Stunden mit Steinen geredet hat, der versteht auch das auf den ersten Blick esoterische Gerede von der Verbundenheit des Kosmos. Diese Darstellungen unterlassen aber meist die akuten Gefahren des LSD Konsums.

Die Wirkung von LSD: Psychoaktive Effekte, Halluzinationen und Einfluss auf die Wahrnehmung

Welche akuten Risiken hat der Konsum von LSD?

Die starke psychoaktive Wirkung von LSD kann zu (starken und intensiven) Halluzinationen, Wahrnehmungsstörungen und -veränderungen sowie motorischen Einschränkungen führen. Außerdem können Reflexe und Reaktionen extrem verlangsamt werden.
Die Fahrtauglichkeit ist somit ganz und gar nicht gewährleistet.

Aufgrund der vollkommen veränderten Wahrnehmung und des extrem veränderten Geisteszustandes kann es auch zu äußerst intensiven (und möglicherweise) traumatischen Erfahrungen kommen. Ein Beispiel ist der sogenannte “Ego-Tod”, ein Zustand, in dem die Konsumenten das Gefühl für Subjektivität verlieren. In diesem Zustand löst sich das Gefühl für die eigene Persönlichkeit auf und die Konsumenten können häufig nicht mehr zwischen sich als Person und anderen Personen oder der eigenen Persönlichkeit sowie den Effekten der Droge unterscheiden.

Das Konzept von Set und Setting
Die äußeren Umstände (Setting) und die eigene Geisteshaltung (Set) haben einen großen Einfluss auf die wahrgenommene Wirkung von Psychedelika. Mache dich mit diesem Konzept von Timothy Leary vertraut, falls du psychedelische Substanzen konsumieren möchtest.

Akute Risiken und Gefahren beim Konsum von LSD: Halluzinationen und Wahrnehmungsveränderungen

Über Konsum und Microdosing von LSD

Konsumenten sollten sich unbedingt in einer sowohl physisch als auch psychisch sicheren Situation befinden und am besten eine nüchterne Begleitperson (Trip-Sitter) dabei haben, sollten sie LSD oder ein LSD-Derivat konsumieren wollen. Dies gilt übrigens auch für Stoffe wie Kanna oder Kratom. Diese Trip-Sitter sollten die Situation für die Konsumenten so angenehm wie möglich gestalten und im besten Fall den “Trip” “führen”. Das heißt auch, im Zweifelsfall die Konsumenten daran erinnern, dass er oder sie unter dem Einfluss einer psychedelischen Droge steht und die Wirkung wieder nachlassen wird.

Microdosing beschreibt die Praxis, nur eine extrem geringe Menge eines bestimmten Stoffes einzunehmen. In den USA experimentieren bereits Psychotherapeuten mit dem Microdosing von MDMA im Falle von Post-Traumatische-Belastungs-Störungen. Auch LSD war ursprünglich (sogar von Timothy Leary) als therapeutisches Mittel intendiert. Bis Leary dann diese Praxis für den Geschmack seiner Arbeitgeber in Harvard etwas übertrieb und zum Mitbegründer des Beat-Movements wurde. Inzwischen gibt es zahlreiche Studien, die sich mit der therapeutischen Wirksamkeit von LSD beschäftigen.[3]

Praxis des LSD-Konsums und Microdosing: Sicherheitsmaßnahmen und therapeutische Anwendungen

Wo kann man in Deutschland LSD kaufen

In Deutschland kann man also kein “normales” LSD bestellen, allerdings kannst du einige LSD-Derivate kaufen und das auch (noch) ganz legal. Legale LSD-Derivate können beispielsweise in einem online Smartshop bestellt werden. Hier sind beispielsweise unsere Partnershops Happy420 oder Openmind zu nennen.
Der Shop happy420 ist für guten Service und die Qualität seiner Produkte bekannt. Allerdings ist 1D-LSD nur zu Forschungszwecken gedacht und wir raten daher dringend vom Konsum ab.

Möglichkeiten zum Kauf von LSD-Derivaten in Deutschland: Legalität und empfohlene Shops
Wir helfen, Klarheit zu schaffen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen legalem 1D-LSD und illegalem LSD?

1D-LSD ist ein LSD-Derivat - das heißt, es ist ein Stoff, der erst im Körper zu LSD umgewandelt wird. Bisher wird 1D-LSD noch nicht vom NpSG erfasst, weswegen es (noch) legal ist.

Wo kann man LSD online kaufen?

Auf legalem Wege kann man kein LSD kaufen. Du kannst aber bei diversen Shops 1D-LSD online kaufen.

Quellenverzeichnis