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CBG (Cannabigerol) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanfpflanze, das als „Mutter aller Cannabinoide“ gilt. Aus seiner Vorstufe CBGa entstehen durch enzymatische Umwandlung die bekannteren Cannabinoide THC und CBD. CBG macht in der reifen Pflanze weniger als 1% aus, zeigt aber in präklinischen Studien vielversprechende Eigenschaften – von neuroprotektiven bis hin zu antibakteriellen Effekten. Einen Rausch löst CBG nicht aus.

Die Chemie der Hanfpflanze bietet hunderte aktive Komponenten, die weit über die bekannten Klassiker hinausgehen. Erhalte einen vollständigen Überblick über die Vielfalt und das Zusammenspiel der Cannabinoide in unserem Hub für Wirkstoffe. Zur Übersicht aller Cannabinoide & Wirkstoffe

Das Wichtigste in Kürze

  • CBG (Cannabigerol) ist das Vorläufer-Cannabinoid, aus dem in der Hanfpflanze THC, CBD und CBC entstehen - daher der Beiname "Mutter-Cannabinoid".
  • In der ausgereiften Cannabispflanze macht CBG weniger als 1% der Cannabinoide aus, weshalb spezielle CBG-reiche Sorten gezüchtet werden.
  • CBG wirkt nicht berauschend und interagiert mit beiden Cannabinoid-Rezeptoren (CB1 und CB2) des Endocannabinoid-Systems.
  • In Deutschland ist CBG legal erhältlich - als Aromaprodukt oder Kosmetikum, solange der THC-Gehalt unter 0,3% liegt.
  • Die Forschung zu CBG steht noch am Anfang, erste klinische Studien am Menschen laufen aber bereits.

Was ist CBG?

CBG steht für Cannabigerol – ein Cannabinoid, das in der Cannabispflanze vorkommt und keine psychoaktive Wirkung besitzt. Wissenschaftler bezeichnen es als „Mutter-Cannabinoid“, weil seine Säureform CBGa (Cannabigerolsäure) die chemische Vorstufe ist, aus der die Pflanze andere Cannabinoide wie THC, CBD und CBC bildet. CBGa fungiert dabei wie eine Art Stammzelle im Cannabinoid-Stoffwechsel der Pflanze.

Die Konzentration von CBG hängt stark vom Erntezeitpunkt und der Sorte ab. Junge Cannabispflanzen enthalten deutlich mehr CBGa. Während die Pflanze reift, wandeln Enzyme das CBGa in THCa, CBDa und CBCa um. In der ausgereiften Hanfpflanze macht Cannabigerol deshalb weniger als 1% der gesamten Cannabinoide aus. Genau das macht CBG zu einem sogenannten Minor Cannabinoid – einem Cannabinoid, das nur in geringen Mengen vorkommt. Wer sich einen Überblick über alle bekannten Cannabinoide verschaffen möchte, findet in unserer Übersicht detaillierte Profile. Auch auf der Wirkstoffe-Übersichtsseite lassen sich die verschiedenen Cannabinoide vergleichen.

Herkunft und Gewinnung von CBG

Weil reife Hanfpflanzen so wenig CBG enthalten, setzen Hersteller auf zwei Strategien: Entweder wird die Pflanze früh geerntet, wenn der CBGa-Gehalt noch hoch ist – oder es kommen speziell gezüchtete CBG-reiche Hanfsorten zum Einsatz. Bei Cannabis Indica ist die Konzentration von CBG tendenziell höher als bei anderen Cannabissorten.

Die Extraktion erfolgt typischerweise per CO2-Extraktion oder Ethanol-Extraktion. Anschließend wird das gewonnene CBGa durch Decarboxylierung – einen Erhitzungsprozess bei ca. 105-120°C – in aktives CBG umgewandelt. Weil der Rohstoff knapp ist und die Extraktion aufwendiger ausfällt als bei CBD, liegen die Preise für CBG-Produkte in der Regel über denen vergleichbarer CBD-Produkte.

CBG9 – Die neue CBG-Variante

In Online-Shops taucht vereinzelt der Begriff CBG9 auf. Dabei handelt es sich um eine chemisch modifizierte Variante von Cannabigerol, die sich strukturell vom natürlichen CBG unterscheidet. Die Datenlage zu CBG9 ist aktuell praktisch nicht vorhanden – weder zur Wirkung noch zur Sicherheit existieren belastbare Studien. CBG9 sollte nicht mit dem natürlich vorkommenden Cannabigerol verwechselt werden.

CBG Wirkung

Die Forschung zu CBG steht noch am Anfang, liefert aber vielversprechende Hinweise. Cannabigerol interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System, indem es an beide Cannabinoid-Rezeptoren (CB1 und CB2) bindet. Im Gegensatz zu THC erzeugt CBG dabei keinen Rausch. Erste präklinische Studien deuten auf neuroprotektive, entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften hin.

Wichtig: Der Großteil der bisherigen Erkenntnisse stammt aus Zellkultur- und Tiermodellstudien. Die Übertragbarkeit auf den Menschen ist noch nicht gesichert. Eine aktuelle Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024 fasst die molekularen Mechanismen und das therapeutische Potenzial von CBG zusammen und betont, dass weitere klinische Forschung nötig ist.[1]

Wie wirkt CBG im Körper?

CBG bindet an die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems und beeinflusst dort vermutlich verschiedene Signalwege. Laut einer Übersichtsstudie von 2022 zeigt Cannabigerol in präklinischen Modellen potenziell neuroprotektive Effekte – also einen möglichen Schutz von Nervenzellen vor Entzündungen und oxidativem Stress.[2] Diese Beobachtungen stammen allerdings aus In-vitro-Versuchen (Laborstudien an Zellkulturen).

Daneben untersuchen Forscher CBG auf mögliche appetitanregende Eigenschaften. Anwender berichten vereinzelt von einem gesteigerten Hungergefühl nach der Anwendung von CBG-Produkten. Ob und wie stark dieser Effekt beim Menschen tatsächlich auftritt, muss die Forschung noch klären. Eine auf ClinicalTrials.gov registrierte Studie untersucht aktuell die akuten psychologischen und physiologischen Effekte von CBG bei Menschen – einschließlich Stimmung, Appetit und möglicher Nebenwirkungen.[3]

Wer mehr über die Wirkmechanismen von Cannabinoiden allgemein erfahren möchte, findet in unserem Ratgeber zur CBD Wirkung einen guten Vergleichspunkt.

Gibt es einen CBG Rausch?

Nein. CBG besitzt keine berauschende Wirkung. Im Gegensatz zu THC, das stark an den CB1-Rezeptor im Gehirn bindet und dadurch psychoaktive Effekte auslöst, scheint die Bindung von CBG an diesen Rezeptor deutlich schwächer zu sein. Auch macht CBG nach bisherigem Kenntnisstand nicht süchtig. In dieser Hinsicht ist Cannabigerol mit CBD vergleichbar.

Gut zu wissen: Der Begriff „psychoaktiv“ wird oft mit „berauschend“ gleichgesetzt. Streng genommen ist jede Substanz psychoaktiv, die das zentrale Nervensystem beeinflusst. CBG gilt aber als nicht-berauschend – du wirst davon nicht „high“.

Unterschied CBG vs. CBD

CBG und CBD sind zwei eigenständige Cannabinoide mit unterschiedlichen Wirkmechanismen, obwohl Anwender die subjektive Wirkung oft als ähnlich beschreiben. Der größte Unterschied: CBD ist seit Jahren intensiv erforscht und gilt als gut verträglich, während CBG erst in den letzten Jahren ins Interesse der Forschung gerückt ist. Für einen tiefergehenden Vergleich lohnt sich unser Ratgeber CBG vs CBD.

Eigenschaft CBG (Cannabigerol) CBD (Cannabidiol)
Vorkommen in der Pflanze Weniger als 1% (Minor Cannabinoid) Bis zu 20-25% in CBD-reichen Sorten
Berauschend? Nein Nein
Rezeptor-Bindung Bindet direkt an CB1 und CB2 Indirekte Wirkung auf das ECS
Forschungsstand Frühe Phase, wenige Humanstudien Gut erforscht, hunderte Studien
Preisniveau Höher (aufwendige Gewinnung) Niedriger (breite Verfügbarkeit)
Typische Produkte CBG-Öl, CBG-Blüten CBD-Öl, Kapseln, Blüten, Edibles
Rolle in der Pflanze Vorläufer (Mutter-Cannabinoid) Endprodukt der Biosynthese

Auch CBN gehört zu den Minor Cannabinoiden und wird zunehmend erforscht – allerdings mit einem ganz anderen Wirkprofil als CBG.

CBG ist in Deutschland legal, solange die Produkte aus zertifiziertem EU-Nutzhanf stammen und der THC-Gehalt unter 0,3% liegt. Da Cannabigerol nicht psychoaktiv wirkt, fällt es nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Auch das Konsumcannabisgesetz (KCanG), das seit April 2024 den Umgang mit Cannabis in Deutschland neu regelt, schränkt CBG nicht ein.[4]

Entscheidend ist die Produktkategorie:

CBG-Öl wird in Deutschland in der Regel als Aromaprodukt oder Kosmetikum vertrieben. Da CBD-haltige Produkte (und analog CBG-Produkte) in der EU als Novel Food eingestuft sind und keine Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel haben, dürfen Hersteller keine Verzehrempfehlung aussprechen.

CBG-Blüten befinden sich in einer ähnlichen rechtlichen Grauzone wie CBD-Blüten. Der Verkauf ist grundsätzlich möglich, unterliegt aber strengen Auflagen bezüglich THC-Gehalt und Verpackung.

Rechtlicher Hinweis: CBG-Produkte sind in Deutschland legal erhältlich, sofern sie aus EU-zertifiziertem Nutzhanf stammen und einen THC-Gehalt von unter 0,3% aufweisen. CBG-Öle sind als Aromaprodukte deklariert und nicht zum Verzehr bestimmt. Der Verkauf erfolgt ausschließlich an Personen ab 18 Jahren.

CBG Nebenwirkungen und Sicherheit

Zur Sicherheit von CBG beim Menschen existieren bislang nur wenige klinische Daten. Die meisten Erkenntnisse stammen aus präklinischen Studien und Anwenderberichten. Grundsätzlich gilt CBG als gut verträglich, doch die begrenzte Studienlage erlaubt keine abschließende Bewertung.

Eine auf ClinicalTrials.gov registrierte Studie erfasst systematisch mögliche Nebenwirkungen von CBG, darunter Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Augentrockenheit, gesteigerter Appetit, Schwindel und Übelkeit.[3] Das deckt sich mit den häufigsten Nebenwirkungen, die Anwender von anderen Cannabinoiden kennen.

Laut einer Übersichtsstudie zu CBG-Konsummustern berichten die meisten Nutzer von keinen oder nur milden Nebenwirkungen.[5] Allerdings fehlen Langzeitstudien, und Wechselwirkungen mit Medikamenten sind kaum untersucht.

Wichtig: Wenn du Medikamente einnimmst – insbesondere Blutverdünner oder Antidepressiva – sprich vor der Anwendung von CBG-Produkten mit deinem Arzt. Cannabinoide können die Verstoffwechselung anderer Wirkstoffe über das Cytochrom-P450-System beeinflussen.

Wo kann man CBG kaufen?

CBG-Produkte sind in Deutschland über spezialisierte Online-Shops, Apotheken und vereinzelt in Drogerien erhältlich. Die Auswahl ist kleiner als bei CBD, wächst aber stetig. Auf CBD-DEAL24 findest du CBG-Produkte im Preisvergleich aus über 62 geprüften Partner-Shops – unabhängig und ohne Eigenverkauf.

Beim Kauf solltest du auf folgende Qualitätsmerkmale achten:

  • Aktuelles Analysezertifikat (COA) eines unabhängigen Labors mit Cannabinoid-Profil und THC-Gehalt
  • Herkunft aus EU-zertifiziertem Nutzhanf
  • Natürliches CBG statt synthetisch hergestelltem Cannabigerol
  • Transparente Angaben zu Extraktionsmethode und Inhaltsstoffen

CBG Öl

Bei CBG-Öl handelt es sich um in einem Trägeröl (meist Hanfsamenöl oder MCT-Öl) gelöstes Cannabigerol. Es ist die beliebteste CBG-Darreichungsform und als Vollspektrum-Variante – die neben CBG auch weitere Cannabinoide und Terpene enthält – oder als CBG-Isolat erhältlich. Der sogenannte Entourage-Effekt, also das Zusammenspiel verschiedener Pflanzenstoffe, spricht für Vollspektrum-Produkte.

Preislich liegt CBG-Öl über vergleichbaren CBD-Ölen. Das liegt am geringen CBG-Gehalt in der Pflanze und der aufwendigeren Extraktion. Eine Auswahl aktueller Angebote findest du in unserem CBG-Öl-Preisvergleich.

Hinweis: CBG-Öle sind in Deutschland als Aromaprodukte deklariert und nicht zum Verzehr bestimmt.

CBG Blüten

CBG-Blüten stammen von speziell gezüchteten Hanfsorten mit hohem CBG- und niedrigem THC-Gehalt. Sie riechen und sehen aus wie herkömmliche Cannabisblüten, erzeugen aber keinen Rausch. Die rechtliche Situation ist vergleichbar mit der von CBD-Blüten – eine Grauzone, in der sich nur wenige Anbieter bewegen.

Gesundheitshinweis: Das Rauchen von CBG-Blüten birgt dieselben Risiken wie das Rauchen anderer pflanzlicher Materialien. Die Verbrennung erzeugt gesundheitsschädliche Stoffe wie Teer und Kohlenmonoxid. Vaporizer, die das Material nur erhitzen statt es zu verbrennen, gelten als schonendere Alternative.

CBG Dosierung und Anwendungsformen

Für CBG gibt es keine wissenschaftlich etablierten Dosierungsempfehlungen. Die Forschungslage reicht schlicht nicht aus, um konkrete Mengenangaben zu machen. Erfahrene Anwender anderer Cannabinoide orientieren sich häufig am „Low and Slow“-Prinzip: mit einer kleinen Menge starten und die individuelle Reaktion beobachten. Bei gesundheitlichen Fragen ist ein Arzt der richtige Ansprechpartner.

Neben Öl und Blüten gibt es CBG auch in Kapseln, als Bestandteil von Vollspektrum-CBD-Produkten und in topischen Anwendungen (Cremes, Balsame). Gerade in Vollspektrum-Extrakten ist CBG oft bereits in kleinen Mengen enthalten.

Warum CBG als Mutter-Cannabinoid besonders ist

CBG nimmt eine einzigartige Stellung unter den Cannabinoiden ein. Als biochemischer Vorläufer von THC, CBD und CBC ist Cannabigerol der Ausgangspunkt des gesamten Cannabinoid-Stoffwechsels in der Hanfpflanze. Die Forschung interessiert sich zunehmend für sein eigenständiges Wirkprofil – von potenziell neuroprotektiven bis hin zu antibakteriellen Eigenschaften.[1]

Noch fehlen klinische Studien am Menschen, die diese vielversprechenden präklinischen Ergebnisse bestätigen. Erste Humanstudien laufen bereits.[3] Wer CBG ausprobieren möchte, findet auf CBD-DEAL24 aktuelle Preisvergleiche und geprüfte Partner-Shops – für einen informierten und sicheren Einstieg.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was ist die Wirkung von CBG?

CBG interagiert mit dem Endocannabinoid-System, indem es an die CB1- und CB2-Rezeptoren bindet. In präklinischen Studien zeigt Cannabigerol potenziell neuroprotektive, entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Die Wirkung beim Menschen ist aber noch nicht ausreichend durch klinische Studien belegt. CBG wirkt nicht berauschend.

Was ist besser, CBD oder CBG?

Beide Cannabinoide haben unterschiedliche Stärken und lassen sich nicht pauschal vergleichen. CBD ist deutlich besser erforscht und breiter verfügbar. CBG befindet sich in einem früheren Forschungsstadium, zeigt aber ein eigenständiges Wirkprofil. In Vollspektrum-Produkten kommen beide Cannabinoide gemeinsam vor und können sich potenziell ergänzen.

Ist CBG berauschend?

Nein. CBG ist nicht berauschend und erzeugt keinen Rauschzustand. Im Gegensatz zu THC, das stark an den CB1-Rezeptor im Gehirn bindet und dadurch psychoaktive Effekte auslöst, hat CBG eine deutlich schwächere Affinität zu diesem Rezeptor. Du wirst von CBG nicht high.

Was macht CBG im Körper?

Cannabigerol bindet an die CB1- und CB2-Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoid-Systems und moduliert dort verschiedene Signalwege. Präklinische Forschung deutet auf mögliche Effekte bei Entzündungsprozessen, oxidativem Stress und der Appetitregulation hin. Die genauen Wirkmechanismen beim Menschen sind Gegenstand laufender Studien.

Kris Pribicevic ist ein renommierter CBD-Experte mit hunderten veröffentlichten Artikeln zu CBD & Cannabis. Als anerkannte Autorität in Deutschland ist er eine treibende Kraft in der Branche.

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